|
Tagung
Holocaust vermitteln
und Geschichte verstehen Perspektiven für den Unterricht und die Bildungsarbeit
Donnerstag, 25. Juni 2026, 9:00–17:00 Uhr Goethe-Universität Frankfurt am Main Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz 1 PA-Gebäude, Lobby (Erdgeschoss)
Anlässlich der in Kooperation mit dem Fritz Bauer Institut gezeigten partizipatorischen Ausstellung »Die Nazis waren ja nicht einfach weg: Vom Umgang mit dem Nationalsozialismus in Deutschland seit 1945« im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main widmet sich die Tagung aktuellen Fragen der Vermittlung des Holocaust im Bildungskontext.
Dabei geht es unter anderem um Fragen wie: Welche Rolle können digitale und analoge Formate in der heutigen pädagogischen Praxis spielen? Welche methodischen Zugänge unterstützen eine sinnvolle und empathische Auseinandersetzung? Und welche Ansätze sind notwendig, um das Thema Holocaust im Kontext historischen Lernens zeitgemäß und zugänglich zu gestalten?
Referentinnen und Referenten:
› Prof. Dr. Sybille Steinbacher
Direktorin des Fritz Bauer Instituts › Prof. Dr. Josef Memminger
Didaktik der Geschichte, Goethe-Universität Frankfurt am Main › Dr. Mathias Rösch
Leitung Schulmuseum Nürnberg › Dr. Saskia Müller
Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft › Prof. Dr. Ursula Hennigfeld
Institut für Romanistik, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf › Nina Lutz M.A.
Leitung Memorium Nürnberger Prozesse › Ann-Kathrin Steger M.A./LLM
Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Nürnberg › Prof. Dr. i.R. Alfons Kenkmann
Didaktik der Geschichte, Universität Leipzig › Mag. Patrick Siegele
Bereichsleiter Holocaust Education (ERINNERN:AT)
Anfragen und Anmeldung an:
|